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Außenfassade

Audiobeschreibung 00:00 00:00

Die architektonische Struktur besteht aus einem voluminösen Gebäude und einer darin eingebetteten Kirche, die aufgrund ihrer Anordnung mit einer Seitentür, wie es bei Klostergebäuden oder Frauenretreats üblich ist, ein klösterliches Aussehen hat. Die Fassade ist nach Osten zur Straße ausgerichtet. Es besteht aus drei zweistöckigen Körpern, die durch einfache Gesimse getrennt sind, was den rechten auf einen späteren Bau hinweist, flankiert von zwei robusten Türmchen. Diese scheinen ebenfalls später als der Rest des Gebäudes entstanden zu sein und erstrecken sich horizontal in das Innere des Grundstücks.

Von den drei Hauptkörpern ist der mittlere, der der Kirche entspricht, mit Zinnen geschmückt und verfügt über eine kunstvollere Barocktür, die den Zugang zum Tempel ermöglicht. An dieser Fassade sind auch zwei weitere einfache Türen zu sehen, von denen eine den Zugang zum kleinen gepflasterten Innenhof am Eingang des Klosterhauses und die andere den Zugang zum Nordturm ermöglicht. Der oben erwähnte barocke Portikus der Kirche ist mit in den Putz eingelassenen Voluten und Zinnen geschmückt, überragt wird er von einer Muschelnische mit einer steinernen Statue des Gotteskindes, flankiert von zwei Kartuschen ohne Inschriften und von zwei langen Fenstern.

Auf Straßenniveau sind neben den Türen alle anderen Öffnungen Kastenöffnungen und in den übrigen Stockwerken, sowohl in den Mittelkörpern als auch in den Türmchen, gibt es einfache Fenster. Die Kirche im Osten und das U-förmige Klostergebäude im Norden, Westen und Süden schließen den inneren, quadratischen Kreuzgang mit einem einfachen Bogen ab.